Als Weißnarrenzunft am 2. März 2002 im Gasthaus Schützen zu Ebingen gegründet, hat sich die Zunft basierend auf dem Narrenkomitée der Ebinger Hutmacher anno 1886 im Laufe der Jahre weiter entwickelt.

In den Anfangsjahren wurde der Narro entwickelt. Die Tanzgarde des TSV Ebingen begleitete die Narrenzunft.

Seit dem Jahr 2007 sind die Ebinger Butza ein Bestandteil der Narrenzunft. Das Butzahäs ist nicht historisch festgelegt worden und hat sich innerhalb zehn Jahren bereits leicht verändert.

Bräuche und Traditionen sind fester Bestandteil der Fasnacht. Durch die Reformation ist die Fasnacht in unserer Stadt fast 300 Jahre von der Bildfläche verschwunden. Die Hutmacher und ihr Narrenkomitée organisierten erstmals wieder eine komplette Fasnacht im Jahre 1886.

Die Narrenzunft Alt-Ebinga begründet sich als Nachfolgeorganisation des Narrenkomitée Ebingen. Bildlich dargestellt wird die Hutmacherfasnet und zugleich die Heimatverbundenheit an das alte Ebingen durch die Stickereien auf dem Ebinger Narro.

Bräuche und Traditionen entwickeln sich auch bei uns. Die Alt-Ebinger Narren zelebrieren mittlerweile feste Rituale, die sich von Jahr zu Jahr ausbauen.

Heischen, Jubeidi-Singen, Stadtleutwecken und die Rathaus-Schimpfede sind fester Bestandteil geworden.

Die Narrenzunft Alt-Ebinga ist zuständig für den Erhalt und die Pflege von närrischen Bräuchen sowie Einführung und Entwicklung derselbigen in Albstadt-Ebingen.

Die Narrenzunft besteht in vereinsrechtlicher Hinsicht aus drei Organen:
– Der Vorstand
– Der Narrenrat
– Die Mitgliederversammlung

Der Vorstand ist die Geschäftsführung der Narrenzunft. Er wird beraten und unterstützt durch den Narrenrat. Die Mitgliederversammlung besteht aus allen Mitgliedern des Vereins und kann durch Beschlüsse sehr viel zum Wohl des Vereins beitragen.